Die Geschichte des SchinkensOhne Zweifel war der iberische Eichelschinken schon für die Römer, die im II Jh. v. Chr. die spanische Halbinsel bewohnten, ein Fest für alle Sinne! Die gewohnte Haltbarmachung des Schweinefleisches in Salz, hat den Grundstein für die Herstellung eines der weltweit geschätztesten Leckerbissen gelegt, des iberischen Eichelschinkens. Seinen Ehrenplatz in der spanischen Gastronomie blieb jahrhundertelang gesichert, und Schriftsteller wie Cervantes, der nicht zweifelte dieses Leckerbissen in seinem beliebten „ Don Quichotte"“ zu erwähnen, spielten eine grundlegende Rolle beim bekannt geben der unvergleichbaren Eigenschaften des iberischen Eichelschinkens. Somit, was einst ein gut gehaltenes Geheimnis war, hat sich heutzutage zu einer essentiellen Vorzüglichkeit für jeden Feinschmecker verwandelt. 
Die natürliche Fähigkeit des iberischen Schweins, die ungesättigten Fettsäuren der Eichel in zahlreichen Fetteinlagerungen im Muskelgewebe umzuwandeln, welches die charakteristischen „ Fettadern “ ergeben, besorgt dem Eichelschinken eine besondere Zartheit und ein einzigartiges Aroma. Das Fleisch hat eine feine Maserung durch Fettadern, dessen ausgebildeter Geschmack auf die Nahrung der frei laufenden Tiere hinweist: Eicheln, frische Kräuter, Wurzeln, Knollen und Pilze. Ausserdem hat das Fett der Eichelschinken die Eigenschaft bei Zimmertemperatur zu schmelzen, so dass beim Verzehr des Schinkens die Stücke buchstäblich auf der Zunge zergehen.
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